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Gut kombiniert: E-Payment-Mix steigert Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit
Newsletter Nr. 1 / 2004

Wie sich verschiedene elektronische Zahlungswege und -arten intelligent miteinander verknüpfen lassen, zeigt trilab jetzt bei T-Pay, dem Bezahlsystem der Deutschen Telekom.

Das Spektrum an Bezahlverfahren im e-Commerce besticht inzwischen durch seine große Vielfalt. Die Kriterien, an denen sich jede Variante messen muss, sind dabei unverändert: Einfache Handhabung, hohe Sicherheit, geringe Kosten.

Kreditkarte und elektronische Lastschrift sind weit verbreitet, aber bei kleinen Beträgen selten wirtschaftlich einsetzbar. Prepaid-Karten eliminieren das Ausfallrisiko für den Verkäufer und der Käufer bleibt anonym - aber nicht jeder besitzt eine solche Karte. Billing-Verfahren, die die Zahlungen pro Kunde aufsummieren und am Monatsende abrechnen, sind bequem und effizient. Der Kunde muss sich dafür aber zunächst einmal anmelden.

Jedes dieser Bezahlverfahren ist gut und sinnvoll - aber eben nicht für jeden Händler und alle Produkte. Einen Vorteil verschafft sich der Betreiber, der in der Lage ist, eine Kombination aus unterschiedlichen Zahlungsvarianten anzubieten.

5-in-1: T-Pay verbindet Bezahlverfahren über Internet und Telefon

Den Weg, verschiedene Bezahlarten in einem System zu verbinden, verfolgt die Deutsche Telekom mit ihrer Bezahlplattform T-Pay konsequent. Über T-Pay lassen sich Einkäufe im Internet mit Kreditkarte, Lastschrift, MicroMoney oder per Telefonrechnung bezahlen. Neu hinzugekommen ist jetzt Pay-by-Call: Entscheidet sich ein Käufer, ein Angebot aus dem Internet anzunehmen, so muss er nur eine bestimmte Telefonnummer anrufen und schon wird ihm in der nächsten Telefonrechnung der dafür fällige Betrag abgebucht. Dabei muss sich der Kunde nicht einmal beim Anbieter oder der Telefongesellschaft anmelden. Er bleibt vollkommen anonym. Pay-by-Call eignet sich deshalb besonders für digitale Inhalte wie Bilder, Musik, Videos oder digitale Zeitschriften. Wie lange ein Anruf dauert, richtet sich nach der Höhe des Betrages. Pay-by-Call wird meist für geringe Summen unter 5 Euro eingesetzt.

Durch die Vielfalt von T-Pay lassen sich sowohl kleinere Beträge als auch höherwertige Angebote wirtschaftlich sinnvoll abrechnen. Bei Bezahlung über MicroMoney, der Prepaid-Karte der Telekom, kann der Verkäufer auch bei anonymen Kunden sicher sein, dass er sein Geld bekommt. T-Pay eignet sich für den Versandhandel ebenso, wie zur Bezahlung digitaler Inhalte wie Bilder, Videos oder Musik. Und mit den klassischen Bezahlvarianten über Lastschrift oder Kreditkarte bleibt kein potentieller Kunde beim Bezahlen außen vor. Besonders bequem für den Endkunden ist die Bezahlung über seine Telefonrechnung: Ein Klick im Online-Bezahlformular genügt, um den Einkauf perfekt zu machen. Alle Bestellungen werden einmal am Monatsende über seine Telefonrechnung abgebucht.

Die Technologie von T-Pay kommt aus dem Hause trilab: Mit triPayment bietet trilab ein einzigartiges Baukastensystem zum Aufbau innovativer Bezahlplattformen. Ganz gleich welche Zahlungsmethode, welches Medium oder welchen Abrechnungsweg (Acquirer) der Betreiber bevorzugt: triPayment sichert kurze Entwicklungszeit bei höchster Qualität. Modernste Technologie, höchste Flexibilität und größte Skalierbarkeit erlauben den schrittweisen Ausbau jedes Payment-Systems - und ermöglichen den Return-On-Investment in kürzester Zeit.