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Der ideale E-Payment-Provider: Dienstleister, Bank oder Telco? Newsletter Nr. 2 / 2004 Ein Internet-Zahlungssystem zu betreiben, ist für eine ganze Reihe von Unternehmen ein attraktives Geschäftsmodell. Dabei ist die Rolle des Betreibers nicht auf eine spezielle Branche beschränkt.
Will ein Konsument seinen Internet-Einkauf gleich online bezahlen, nimmt er automatisch die Dienstleistung eines Drittanbieters in Anspruch – den Payment Service Provider (PSP). Heute bieten neben reinen PSPs auch Telekommunikationsunternehmen oder Internet Service Provider dem Konsumenten und Online-Händler attraktive Zahlungsmöglichkeiten an. Das Ziel, mit der Payment-Plattform Geld zu verdienen, gilt für alle Wettbewerber. In den Voraussetzungen, der Motivation und der Ausprägung gibt es aber feine Unterschiede. Erfolgsfaktoren: Mensch und Maschine
PSPs für den stationären Handel (Netzbetreiber) stellen dem Händler bereits die Infrastruktur zur Verfügung, damit seine Kundschaft bargeldlos bezahlen kann. Eine entsprechende Vertriebsorganisation und/oder IT-Systeme sind also schon vorhanden. Der Aufwand, das Leistungsspektrum um Internet-Zahlungen auszuweiten, ist überschaubar – die Chance auf Mehreinnahmen im Wachstumsmarkt E-Commerce dagegen groß. Payment Service Provider, die sich ausschließlich auf das Internet stützen, müssen sich die Kundenbasis erarbeiten. Dafür lässt sich das Leistungsspektrum, die technische Infrastruktur und die Unternehmensorganisation ganz gezielt auf das Segment elektronischer Handel ausrichten. Das schafft Vorteile in der Servicequalität, der Flexibilität und der Effizienz. Internet Service Provider bieten Endverbrauchern und Online-Händlern Zugang ins Internet und rechnen diese Leistung monatlich ab. Da erscheint der Service zur Zahlungsabwicklung schon fast selbstverständlich. Telekommunikations-Unternehmen können gleich aus einem ganzen Bündel an Synergien profitieren: Sie haben einen breiten Endkundenstamm, bedienen Geschäftskunden, die Abrechnungsvorgänge und -systeme sind etabliert und das praktische Bezahlverfahren auf Telefonrechnung ist nur mit ihnen möglich. Dafür gestaltet sich die technische Integration einer Bezahlplattform meist aufwändiger. Banken, genauer deren Rechenzentralen, sind für das Thema elektronischer Zahlungsverkehr eigentlich prädestiniert: Sie haben direkten Zugang zu nationalen und internationalen Zahlungsverkehrsnetzen, unterhalten über die Primärbanken die Geschäftsbeziehung zu Privat- und Firmenkunden und genießen dabei höchstes Vertrauen. Dafür müssen sie die höchsten Sicherheitsanforderungen erfüllen und haben meist komplexe technische Integrationsaufgaben zu bewältigen. Für alle Unternehmen sind Time-to-Market, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit entscheidende Erfolgsfaktoren im E-Payment. Sie schlagen sich unmittelbar in den Anforderungen an die IT nieder. trilab hat sich dabei als zuverlässiger Technologielieferant etabliert: Mit triPayment bietet trilab ein einzigartiges Baukastensystem zum Aufbau innovativer Bezahlplattformen. Ganz gleich welche Zahlungsmethode, welches Medium oder welchen Abrechnungsweg (Acquirer) der Betreiber bevorzugt: triPayment sichert kurze Entwicklungszeit bei höchster Qualität. Modernste Technologie, höchste Flexibilität und größte Skalierbarkeit erlauben den schrittweisen Ausbau jedes Payment-Systems – und ermöglichen den Return-On-Investment in kürzester Zeit.
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